Otto Brenner Kompakt

Zukunft für Ostdeutschland

Hier finden Sie eine Auswahl aktueller Projektergebnisse, weitere Ergebnisse finden Sie im Otto-Brenner-Shop.
Zur Detailansicht des Projekts Themen:  Solarindustrie / Solarwirtschaft / Photovoltaik / Industriepolitik / Beschäftigungspolitik / Innovation
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Autor/en:

Bochum, Ulrich / Meißner, Heinz-Rudolf

Projektleitung:

Dr. Ulrich Bochum

Projektende:

01.02.2013

Erst Boom dann Krise? Aktuelle wirtschaftliche und technologische Herausforderungen der Photovoltaik-Industrie in Deutschland

Die Solarindustrie war zu Beginn des neuen Jahrhunderts in Ostdeutschland ein industriepolitischer Hoffnungsträger. An sie wurden Erwartungen an die Schaffung zukunftsträchtiger Arbeitsplätze in einer von Deindustrialisierung geprägten Region geknüpft. Zehn Jahre später ist diese Euphorie weitgehend verflogen.

Zur Detailansicht des Projekts Themen: Schiffbauindustrie / Offshore-Windenergie / Werftenkrise / Strukturwandel / Fachkräfte
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Autor/en:

Ludwig, Thorsten / Seidel, Holger / Tholen, Jochen

Projektende:

30.06.2012

Offshore-Windenergie: Perspektiven für den deutschen Schiffbau

Förderung: Otto Brenner Stiftung, Hans-Böckler-Stiftung, IG Metall

Ergebnisse: edition der Hans-Böckler-Stiftung, Bd. 270 

Projektziel:

Der Ausbau der Offshore-Windkraft ist von herausragender Bedeutung für die industrie-, struktur- und beschäftigungspolitische Entwicklung insbesondere in Norddeutschland. Die Energiegewinnung aus Windkraftanlagen auf hoher See bietet Werften und maritimen Zulieferbetrieben neue Zukunftsmärkte. Das Projekt ermittelt die gemeinsamen Zukunftsperspektiven beider Branchen.

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Autor/en:

Weinert, Rainer

Projektende:

26.08.2010

Berufliche Weiterbildung in Europa – Was Deutschland von nordeuropäischen Ländern lernen kann

Veröffentlichung: OBS-Arbeitsheft 66

Eine Studie der Otto Brenner Stiftung, Frankfurt/Main, 2010, 108 Seiten

Projektziel:

Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen skandinavischen Ländern und Deutschland in der beruflichen Weiterbildung werden in der Studie herausgearbeitet und Ansatzpunkte für eine gewerkschaftspolitische Strategie aufgezeigt. Zur Behebung von Qualifizierungsproblemen werden die in Schweden entwickelten „Technik-Colleges“ als Modell für Deutschland vorgeschlagen. Dabei bestimmen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände zusammen mit den Unternehmen die Qualitäts- und Effektivitätskriterien für die Einrichtungen des staatlichen und nichtstaatlichen Aus- und Weiterbildungssystems. Durch diese Zertifizierung in Verbindung mit einer generellen Aufwertung der Erwachsenenbildung könnte die Weiterbildungslandschaft in Deutschland partiell reguliert und dadurch dem Fachkräftemangel insbesondere in Ostdeutschland begegnet werden.

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Autor/en:

Lutz, Burkart unter Mitarbeit von Grünert, Holle / Ketzmerick, Thomas / Wiekert, Ingo

Projektende:

14.06.2010

OBS-Arbeitsheft 65

Fachkräftemangel in Ostdeutschland – Konsequenzen für Beschäftigung und Interessenvertretung

Verfolgen Sie auch die Diskussion über die Studie in unserem Otto Brenner Blog

Projektziel:
Ausgangspunkt des Projektes ist die bestehende und sich perspektivisch verschärfende Fachkräfteknappheit auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt. Dem Projekt geht es darum, Wege aufzuzeigen, wie sich der existenzbedrohende Rückgang an qualifizierten Fachkräften auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt mittels betriebs- und gewerkschaftspolitischer Handlungsstrategien wirksam einhegen lässt.

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Autor/en:

Förster, Peter / Stöbel-Richter, Yve / Berth, Hendrik / Brähler, Elmar

Projektende:

15.01.2009

OBS-Arbeitsheft 60

Die deutsche Einheit zwischen Lust und Frust – 
Ergebnisse der »Sächsischen Längsschnittstudie«

Zusammenfassung für die Otto Brenner Stiftung, Frankfurt/Main, 2009

Die Sächsische Längsschnittstudie begleitet seit 1987 kontinuierlich eine Stichprobe junger Ostdeutscher des Geburtsjahrgangs 1973 auf ihrem Weg vom DDR- zum Bundesbürger. Die weiterhin laufende Studie zählt zu den weltweit am längsten andauernden sozialwissenschaftlichen Erhebungen. Es handelt sich um die einzige Studie, die in dieser Weise das Erleben der deutschen Wiedervereinigung bei einer identischen Stichprobe von Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen aus der DDR bzw. den neuen Ländern dokumentiert. Sie ist damit ein zeithistorisch besonderes Zeugnis, das den Systemwechsel in der DDR und die sich daraus ergebenden individuellen Konsequenzen auf einer quantitativen Ebene abbildet.