Autor/en:
Projektende:
OBS-Arbeitsheft 55
Monitor Arbeitsmarktpolitik (MonApoli):
Ein Projekt zur wissenschaftsgestützten Begleitung der Umsetzung der neuen Arbeitsmarktgesetze
Arbeitsmarktpolitik: Nachsteuern oder neu orientieren?
Anstöße zu einer überfälligen Debatte
Projektbericht für die Otto Brenner Stiftung und Hans-Böckler-Stiftung, Frankfurt/Main, 2008, 59 Seiten
weitere Informationen: www.monapoli.de
Der „Monitor Arbeitsmarktpolitik“ soll im arbeitsmarkt- und mitbestimmungspolitischen Raum über die Umsetzung der neuen Arbeitsmarktgesetzgebung (Zeitraum 01.01.2006 bis 31.12.2007) informieren, Orientierungswissen und Bewertungen anbieten und den Adressat/inn/en eigene, wissensbasierte politische Einschätzungen ermöglichen.
Autor/en:
Projektende:
OBS-Arbeitsheft 60
Die deutsche Einheit zwischen Lust und Frust –
Ergebnisse der »Sächsischen Längsschnittstudie«
Zusammenfassung für die Otto Brenner Stiftung, Frankfurt/Main, 2009
Die Sächsische Längsschnittstudie begleitet seit 1987 kontinuierlich eine Stichprobe junger Ostdeutscher des Geburtsjahrgangs 1973 auf ihrem Weg vom DDR- zum Bundesbürger. Die weiterhin laufende Studie zählt zu den weltweit am längsten andauernden sozialwissenschaftlichen Erhebungen. Es handelt sich um die einzige Studie, die in dieser Weise das Erleben der deutschen Wiedervereinigung bei einer identischen Stichprobe von Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen aus der DDR bzw. den neuen Ländern dokumentiert. Sie ist damit ein zeithistorisch besonderes Zeugnis, das den Systemwechsel in der DDR und die sich daraus ergebenden individuellen Konsequenzen auf einer quantitativen Ebene abbildet.
Autor/en:
Projektende:
Marktordnung für Lobbyisten – Eine empirisch-diskursive Konzeptentwicklung
Projektziel:
Lobbyismus in Deutschland kann wegen der wenig transparenten und teils auch illegitimen Praktiken zu einer Gefahrenquelle für Demokratie und Mitbestimmung werden. „Lobbykontrolle stärkt die Demokratie“, so die Forschungshypothese des Projektes. Das erklärte Ziel der Marktordnung ist, „Absichten, Ziele, Benefits, die Lauterkeit und die Wirksamkeit von interessierter Einflussnahme auf die Politik transparent zu machen.“ Ergebnis der Studie ist die Entwicklung einer „Marktordnung für Lobbyisten“. Dadurch soll mehr Transparenz über Einflussnahmen entstehen und damit auch mehr Fairness. Im Austausch mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kultur sollen zu einer „Marktordnung für Lobbyisten“ die verdichteten Reformvorschläge und Maßnahmen auf Transparenz, Wirksamkeit und Durchsetzbarkeit überprüft werden.
Autor/en:
Projektende:
OBS-Arbeitsheft 65
Fachkräftemangel in Ostdeutschland – Konsequenzen für Beschäftigung und Interessenvertretung
Verfolgen Sie auch die Diskussion über die Studie in unserem Otto Brenner Blog
Projektziel:
Ausgangspunkt des Projektes ist die bestehende und sich perspektivisch verschärfende Fachkräfteknappheit auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt. Dem Projekt geht es darum, Wege aufzuzeigen, wie sich der existenzbedrohende Rückgang an qualifizierten Fachkräften auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt mittels betriebs- und gewerkschaftspolitischer Handlungsstrategien wirksam einhegen lässt.
Autor/en:
Projektende:
OBS-Arbeitsheft 63
Wirtschaftsjournalismus in der Krise – Zum massenmedialen Umgang mit Finanzmarktpolitik
Eine Studie der Otto Brenner Stiftung, Frankfurt/Main, März 2010, 274 Seiten
Vor dem Hintergrund der aktuellen Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise werden durch diese Studie Leistungen und Fehlleistungen des Wirtschaftsjournalismus auf den Prüfstand kritischer Recherche gestellt werden. Die in der Studie zu überprüfende Ausgangsthese lautet: „Der Mainstream des Wirtschaftsjournalismus hat die Deregulierung des globalen Finanzmarktes zustimmend beschrieben und positiv kommentiert; die Analyse von potentiellen Gefahren wurde systematisch vernachlässigt.“