Autor/en:
Projektende:
OBS-Arbeitsheft 63
Wirtschaftsjournalismus in der Krise – Zum massenmedialen Umgang mit Finanzmarktpolitik
Eine Studie der Otto Brenner Stiftung, Frankfurt/Main, März 2010, 274 Seiten
Vor dem Hintergrund der aktuellen Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise werden durch diese Studie Leistungen und Fehlleistungen des Wirtschaftsjournalismus auf den Prüfstand kritischer Recherche gestellt werden. Die in der Studie zu überprüfende Ausgangsthese lautet: „Der Mainstream des Wirtschaftsjournalismus hat die Deregulierung des globalen Finanzmarktes zustimmend beschrieben und positiv kommentiert; die Analyse von potentiellen Gefahren wurde systematisch vernachlässigt.“
Autor/en:
Projektleitung:
Projektende:
Medien im Brennpunkt –Probleme, Herausforderungen und Perspektiven journalistischer Krisenberichterstattung
Publikation: "Die Vorkämpfer"
Autor/en:
Projektende:
Drucksache „Bild“ – Eine Marke und ihre Mägde
Die „Bild“-Darstellung der Griechenland- und Eurokrise 2010
Veröffentlichung: OBS-Arbeitsheft 67
Eine Studie der Otto Brenner Stiftung, Frankfurt/Main, 2011, 104 Seiten
Projektziel:
Die Studie „Drucksache „Bild“ – Eine Marke und ihre Mägde“ analysiert die Berichterstattung und Kommentierung der „Bild“-Zeitung zur Griechenland- und Eurokrise, geht der Entstehungs- und Wirkungsweise des „Bild“-Journalismus nach und erörtert Rahmenbedingungen, die ein Deutungsmuster zum Mainstream werden lassen. Das heißt, über die Analyse der journalistischen Arbeit hinaus untersucht die Studie das Kommunikationsmanagement der „Bild“-Redaktion, mit dem diese Mainstream zu bedienen und zu formen versucht.
Die „Studie“ im Netz: www.bild-studie.de
Autor/en:
Projektende:
Interessant oder relevant?
„Wir wollen, dass sie sich gut informiert fühlen,“ das war der Bekenntnis-Slogan eines kommerziellen Hörfunk-Senders. Die Berater der privaten Ketten, die später die öffentlich-rechtliche Konkurrenz im großen Stil heimsuchten, erweiterten mit ihren „Regeln in Blattgold“ das Postulat der `unterhaltsamen Information` . Der relevante Informationskern der Themen und Ereignisse müsse nicht mehr im Vordergrund stehen; das Besondere, Interessante, Unterhaltsame, Persönliche solle die Beiträge prägen. Eine erfahrene Kulturchefin fasste diese Leitlinie bereits vor Jahren in ihren Trainings in der Formel zusammen: „Zuviele Informationen hemmen den Erzählfluss.
Autor/en:
Projektende:
„ … und unseren täglichen Talk gib uns heute!“
OBS-Studie analysiert die politischen TV-Talkshows
Veröffentlichung: OBS-Arbeitsheft 68
Eine Studie der Otto Brenner Stiftung, Frankfurt/Main, 2011, 149 Seiten