Otto Brenner Kompakt

Medienpolitik

Hier finden Sie eine Auswahl aktueller Projektergebnisse, weitere Ergebnisse finden Sie im Otto-Brenner-Shop.
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Autor/en:

Joachim Trebbe / Anne Beier / Matthias Wagner

Projektende:

27.07.2015

Information oder Unterhaltung? - Eine Programmanalyse von WDR und MDR

Projektziel:

Ziel der Studie ist es einen wichtigen Beitrag zur Schließung der Forschungslücke im Bereich der öffentlich-rechtlichen dritten Programme zu leisten. Diese sind bisher kaum systematisch erforscht. Mit einer Analyse der Programme des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) und des Westdeutschen Rundfunks (WDR) knüpft Professor Dr. Joachim Trebbe an seine 2013 zusammen mit der Otto Brenner Stiftung veröffentlichte Studie "Zwischen Boulevard und Ratgeber-TV" an, in der er den Südwestrundfunk (SWR) und die Norddeutschen Rundfunk (NDR) unter die Lupe genommen hatte.

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Autor/en:

Bernd Gäbler

Projektende:

04.07.2015

Magazin-Studie: "... den Mächtigen unbequem sein" - Anspruch und Wirklichkeit der TV-Politikmagazine

Projektziel:

Ziel der Studie war es den Bedeutungswandel und die Veränderungen der TV-Politikmagazine zu untersuchen. Der Autor, Bernd Gäbler, geht der Frage nach, ob die Magazine in ihrer heutigen Form noch dem öffentlich rechtlichen Kernauftrag, den Zuschauer als mündigen Bürger anzusprechen, gerecht werden.

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Autor/en:

Grittmann, Elke / Thomas, Tanja / Virchow, Fabian

Projektende:

16.12.2014

"Das Unwort erklärt die Untat" - Die "Döner-Mordserie" und der Umgang mit Gewalt an Migrantinnen und Migranten in den Medien

Projektziel: 

Ziel der Studie war es, die Rolle der Medien im Diskurs über die "Döner-Morde" im Zeitraum der Taten von 2000 bis 2007 zu untersuchen. Es wurde gefragt, ob die Medien ihrem Auftrag der vorurteilsfreien Recherche und kritischen Überprüfung gerecht geworden sind. Auch wurde untersucht, inwiefern es eine Reflexion und Medien(selbst)kritik nach Bekanntwerden der NSU-Täterschaft hinsichtlich des eigenen Handelns gegeben hat. 

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Autor/en:

Hans-Jürgen Arlt, Wolfgang Storz

Projektende:

10.06.2014

Missbrauchte Politik

"Bild" und "BamS" im Bundestagswahlkampf 2013

Veröffentlichung: OBS-Arbeitsheft 78

Nach ihrer Studie "Drucksache Bild - Eine Marke und ihre Mägde" und "Bild" und Wulff - Ziemlich beste Partner" legen die beiden Autoren Arlt und Storz mit ihrer  Studie über die "Bild"- Berichterstattung zum Bundestagswahlkampf 2013 eine weitere medienkritische Untersuchung vor.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite www.bild-studie.de und im OBS-Shop.

 

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Autor/en:

Oppong, Marvin

Projektende:

10.01.2014

"Verdeckte PR in Wikipedia - Das Weltwissen im Visier von Unternehmen"

Veröffentlichung: OBS-Arbeitsheft 76

Eine Studie der Otto Brenner Stiftung, Frankfurt/Main, Januar 2014

Autor Marvin Oppong untersucht verdeckte PR in Wikipedia, in einer der weltweit wichtigsten privaten und beruflichen Informationsquellen. Die enorme Bedeutung von Wikipedia als Informations-, Orientierungs- und Deutungsquelle weckt Begehrlichkeiten bei Unternehmen, Prominenten, und anderen öffentlichen Akteuren, auf das elektronische „Weltwissen“ Einfluss auszuüben.

 

 

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Autor/en:

Trebbe, Joachim

Projektende:

10.09.2013

"Zwischen Boulevard und Ratgeber-TV. Eine vergleichende Analyse von SWR und NDR"

Veröffentlichung: OBS-Arbeitspapier 12

Eine Studie der Otto Brenner Stiftung, Frankfurt/Main 2013

Die Studie zeigt die Programmstrukturen und die fernsehpublizistischen Programmleistungen der dritten Programme. Darüber hinaus wurde insbesondere die regionale Thematisierungsleistung analysiert. Das Ziel der Untersuchung ist es, Informations- und Unterhaltungsanteile sowie Anteile für regionale Berichterstattungsformate darzustellen, den Umfang der (regionalen) Politikberichterstattung und anderer, konkurrierender Themensegmente zu quantifizieren und damit Vergleichsdaten zu anderen Fernsehvollprogrammen zu liefern.

Durchgeführt wurden quantitative Inhaltsanalysen. Das Untersuchungsdesign umfasst dabei drei unterschiedliche Stufen, die aufeinander aufbauen: eine Sendungs-, eine Beitrags- und eine Regional-Analyse.

Zur Detailansicht des Projekts Themen: Öffentlicher Rundfunk/ Rundfunkgremien/ Transparenz
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Autor/en:

Wolf, Fritz

Projektende:

15.03.2013

Im öffentlichen Auftrag - Selbstverständnis der Rundfunkgremien, politische Praxis und Reformvorschläge

Veröffentlichung: OBS-Arbeitsheft 73

Eine Studie der Otto Brenner Stiftung, Frankfurt/Main, 2013, 98 Seiten

Rundfunkgremien spielen eine wesentliche Rolle in der deutschen Rundfunkverfassung. Neben der Interessenvertretung der Allgemeinheit kommt ihnen als "oberste Organe" der Rundfunksender die Aufgabe der Intendantenwahl und der Programmkontrolle zu. Die Studie untersucht auf Grundlage aktueller Gremienzusammensetzung bei den öffentlich-rechtlichen Sendern, mit welchen aktuellen Herausforderungen diese Gremien konfrontiert sind. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie sich die Rolle dieser Gremien zukünftig entwickeln sollte, um dem Qualitätsanspruch einerseits und dem medienpolitischen Druck anderseits nachzukommen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Übersichtsseite zur Studie

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Autor/en:

Hans-Jürgen Arlt, Wolfgang Storz

Projektleitung:

Jupp Legrand

Projektende:

07.05.2012

„Bild“ und Wulff – Ziemlich beste Partner

Fallstudie über eine einseitig aufgelöste Geschäftsbeziehung

Veröffentlichung: OBS-Arbeitsheft 71

Nach ihrer Studie "Drucksache Bild - Eine Marke und ihre Mägde" legen die beiden Autoren Arlt und Storz mit ihrer aktuellen Fallstudie eine weitere medienkritische Untersuchung vor.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Übersichtsseite zur Studie

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Autor/en:

Bernd Gäbler

Projektende:

15.08.2011

„ … und unseren täglichen Talk gib uns heute!“

OBS-Studie analysiert die politischen TV-Talkshows

Veröffentlichung: OBS-Arbeitsheft 68

Eine Studie der Otto Brenner Stiftung, Frankfurt/Main, 2011, 149 Seiten

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Autor/en:

Fritz Wolf

Projektende:

04.07.2011

Interessant oder relevant?

„Wir wollen, dass sie sich gut informiert fühlen,“ das war der Bekenntnis-Slogan eines kommerziellen Hörfunk-Senders. Die Berater der privaten Ketten, die später die öffentlich-rechtliche Konkurrenz im großen Stil heimsuchten, erweiterten mit ihren „Regeln in Blattgold“ das Postulat der `unterhaltsamen Information`. Der relevante Informationskern der Themen und Ereignisse müsse nicht mehr im Vordergrund stehen; das Besondere, Interessante, Unterhaltsame, Persönliche solle die Beiträge prägen. Eine erfahrene Kulturchefin fasste diese Leitlinie bereits vor Jahren in ihren Trainings in der Formel zusammen: „Zu viele Informationen hemmen den Erzählfluss".

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Autor/en:

Hans-Jürgen Arlt, Wolfgang Storz

Projektende:

14.03.2011

Drucksache „Bild“ – Eine Marke und ihre Mägde

Die „Bild“-Darstellung der Griechenland- und Eurokrise 2010

Veröffentlichung: OBS-Arbeitsheft 67

Eine Studie der Otto Brenner Stiftung, Frankfurt/Main, 2011, 104 Seiten

Projektziel:

Die Studie „Drucksache „Bild“ – Eine Marke und ihre Mägde“ analysiert die Berichterstattung und Kommentierung der „Bild“-Zeitung zur Griechenland- und Eurokrise, geht der Entstehungs- und Wirkungsweise des „Bild“-Journalismus nach und erörtert Rahmenbedingungen, die ein Deutungsmuster zum Mainstream werden lassen. Das heißt, über die Analyse der journalistischen Arbeit hinaus untersucht die Studie das Kommunikationsmanagement der „Bild“-Redaktion, mit dem diese Mainstream zu bedienen und zu formen versucht. 

Die „Studie“ im Netz: www.bild-studie.de 

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Autor/en:

Weichert, Stephan / Kramp, Leif

Projektleitung:

Prof. Dr. Stephan Weichert

Projektende:

23.02.2011

Medien im Brennpunkt –Probleme, Herausforderungen und Perspektiven journalistischer Krisenberichterstattung

Publikation: "Die Vorkämpfer"

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Autor/en:

Storz, Wolfgang / Arlt, Hans-Jürgen

Projektende:

18.02.2010

OBS-Arbeitsheft 63

Wirtschaftsjournalismus in der Krise – Zum massenmedialen Umgang mit Finanzmarktpolitik

Eine Studie der Otto Brenner Stiftung, Frankfurt/Main, März 2010, 274 Seiten

Vor dem Hintergrund der aktuellen Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise werden durch diese Studie Leistungen und Fehlleistungen des Wirtschaftsjournalismus auf den Prüfstand kritischer Recherche gestellt werden. Die in der Studie zu überprüfende Ausgangsthese lautet: „Der Mainstream des Wirtschaftsjournalismus hat die Deregulierung des globalen Finanzmarktes zustimmend beschrieben und positiv kommentiert; die Analyse von potentiellen Gefahren wurde systematisch vernachlässigt.“