Otto Brenner Kompakt

Erwerbsarbeit im Wandel

Hier finden Sie eine Auswahl aktueller Projektergebnisse, weitere Ergebnisse finden Sie im Otto-Brenner-Shop.
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Autor/en:

Meißner, Heinz-Rudolf

Projektende:

02.08.2013

OBS-Arbeitspapier Nr. 9

Logistik- und Entwicklungsdienstleister in der deutschen Automobilindustrie - neue Herausforderungen für die Gestaltung der Arbeitsbeziehungen

Die fortwährende Auslagerung von Fertigungs- und Dienstleistungsarbeiten an unabhängige Dritte (das sogenannte „Outsourcing“) steht nach wie vor auf der Agenda der Automobilhersteller. Während die Fertigungsarbeiten in großen Teilen von den Automobilherstellern (die so genannten OEM oder „original equipment manufacturer“) nicht mehr selbst getätigt, sondern von den Zulieferern übernommen werden, geht es bei Dienstleistungen um spezifische Bereiche der Wertschöpfungskette, die bislang nicht im Fokus des Forschungsinteresses standen: Logistik-, Sortier-, Kommissioniertätigkeiten auf der einen Seite und ingenieurtechnische Tätigkeiten auf der anderen Seite. Wie sich die Ausgliederungsprozesse in diesen Bereichen gestalten und welche Auswirkungen dies auf die Arbeitsbeziehungen hat, wird in dem vorliegenden Arbeitspapier untersucht.

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Autor/en:

Grundmann, Martin/ Voß, Susanne, unter Mitarbeit von Frank Gerlach

Projektleitung:

Grundmann, Martin

Projektende:

01.08.2013

OBS-Arbeitspapier Nr. 8

Wirtschaftsförderung und "Gute Arbeit" - neue Herausforderungen und Handlungsansätze

Das Projekt „Wirtschaftsförderung und Gute Arbeit – neue Herausforderungen und Handlungsansätze“ untersucht, wie die öffentlichen Mittel im Rahmen der Wirtschaftsförderung an Vorgaben geknüpft werden können, die im Sinne der Lissabon-Strategie und der Strategie Europa 2020 zu mehr und besserer Arbeit beitragen können und somit dazu dienen, bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Insbesondere in den neuen Bundesländern, wohin ca. 90% der öffentlichen Mittel aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW), dem wichtigsten Instrument der Wirtschaftsförderung, fließen, sind Lohndumping und prekäre Arbeit zu einem immer größeren Problem geworden. Die Analyse und Erarbeitung von Vorgaben, die die Inanspruchnahme von öffentlichen Geldern für betriebliche Investitionen an bessere Arbeitsbedingungen knüpft, ist ein Weg, der im Fokus der vorliegenden Studie steht.

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Autor/en:

Hönigsberger, Herbert / Osterberg, Sven

Projektende:

15.05.2013

Wie sozial sind die Piraten? Die soziale Frage in Programmen und Piratendiskursen

Der rasante Aufstieg der Piratenpartei ist momentan an ein Ende gelangt. Grund hierfür sind nicht zuletzt interne und öffentliche Auseinandersetzungen über die programmatische Ausrichtung der Partei. Die Studie analysiert die programmatischen Konflikte anhand eines zentralen Politikfeldes, das momentan besonders umkämpft ist: das Feld der Sozialpolitik. Dies lässt auch Rückschlüsse über den "generellen Charakter" der Partei zu. Welchen Begriff des Sozialen haben die Piraten?

 

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Autor/en:

Ludwig, Thorsten / Seidel, Holger / Tholen, Jochen

Projektende:

30.06.2012

Offshore-Windenergie: Perspektiven für den deutschen Schiffbau

Förderung: Otto Brenner Stiftung, Hans-Böckler-Stiftung, IG Metall

Ergebnisse: edition der Hans-Böckler-Stiftung, Bd. 270 

Projektziel:

Der Ausbau der Offshore-Windkraft ist von herausragender Bedeutung für die industrie-, struktur- und beschäftigungspolitische Entwicklung insbesondere in Norddeutschland. Die Energiegewinnung aus Windkraftanlagen auf hoher See bietet Werften und maritimen Zulieferbetrieben neue Zukunftsmärkte. Das Projekt ermittelt die gemeinsamen Zukunftsperspektiven beider Branchen.

Bild zum Projekt Themen: Arbeit / Gesellschaft / Wissenschaft / Politik / Geschichte / Solidarität
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Autor/en:

Kalbitzer, Ute / Lessenich, Stephan / Engster, Frank

Projektleitung:

Lessenich, Stephan

Projektende:

30.04.2012

Projekt Solidarische Arbeitsverhältnisse – Teilprojekt I „Verständigung erzielen“

Zusammenfassung der Ergebnisse [PDF - 156KB]

Projektziel:

Das im Rahmen des Instituts Solidarische Moderne (ISM) konzipierte Projekt soll über einen Zeitraum von zwei Jahren in regelmäßigen Treffen verschiedener Diskussionsgruppen („Wissenschaft“, „Politik“, „GrenzgängerInnen“ und „Historisches Gedächtnis“) einen wissenschaftlich fundierten, die Theorie-Praxis-Spaltung überbrückenden Entwurf solidarischer Arbeitsverhältnisse entwickeln. In dem von der OBS geförderten ersten Teilprojekt wurde eine Verständigung sowohl über den Gegenstand „solidarische Arbeitsverhältnisse“ als auch über die Form des gemeinsamen Dialogs hergestellt.

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Autor/en:

Koch, Andreas / Mitarbeit: Wohlhüter, Andreas

Projektende:

29.02.2012

OBS-Arbeitspapier Nr. 2

Werkverträge in der Arbeitswelt 

Das Arbeitspapier beschäftigt sich mit einer expandierenden Form der arbeitsvertraglichen Gestaltung: Dem Werkvertrag, der für Arbeitgeber neben dem Einsatz von Leiharbeit scheinbar in zunehmendem Maße zu einer Option wird.

In der Kurzstudie werden die grundlegenden Fragen hinsichtlich von Werkverträgen behandelt: Welche Erscheinungsformen es gibt, wie sie sich von anderen Regulierungsformen von Arbeit unterscheiden, welche Motive es aus Sicht der Unternehmen für ihre Nutzung gibt und welche Vor- und Nachteile für die Besteller und Werkvertragnehmer bestehen. 

Zudem werden die Folgen für die einzelnen Beschäftigten aufgezeigt, die Bedeutung auf dem Arbeitsmarkt in quantitativer Hinsicht analysiert sowie Handlungsbedarf und Regulierungsmöglichkeiten aufgezeigt.

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Autor/en:

Siebenhüter, Sandra

Projektende:

30.09.2011

"Integrationshemmnis Leiharbeit –

Auswirkungen von Leiharbeit auf Menschen mit Migrationshintergrund"

Die Studie kostenfrei im Otto Brenner Shop bestellen

Informationen zum Projekt:

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Autor/en:

Weinert, Rainer

Projektende:

26.08.2010

Berufliche Weiterbildung in Europa – Was Deutschland von nordeuropäischen Ländern lernen kann

Veröffentlichung: OBS-Arbeitsheft 66

Eine Studie der Otto Brenner Stiftung, Frankfurt/Main, 2010, 108 Seiten

Projektziel:

Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen skandinavischen Ländern und Deutschland in der beruflichen Weiterbildung werden in der Studie herausgearbeitet und Ansatzpunkte für eine gewerkschaftspolitische Strategie aufgezeigt. Zur Behebung von Qualifizierungsproblemen werden die in Schweden entwickelten „Technik-Colleges“ als Modell für Deutschland vorgeschlagen. Dabei bestimmen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände zusammen mit den Unternehmen die Qualitäts- und Effektivitätskriterien für die Einrichtungen des staatlichen und nichtstaatlichen Aus- und Weiterbildungssystems. Durch diese Zertifizierung in Verbindung mit einer generellen Aufwertung der Erwachsenenbildung könnte die Weiterbildungslandschaft in Deutschland partiell reguliert und dadurch dem Fachkräftemangel insbesondere in Ostdeutschland begegnet werden.

  • Zusammenfassung der Studie [PDF – 0,1MB]
  • Artikel von Tina Groll: "Wie aus Arbeitslosen Fachkräfte werden" [PDF – 0,9MB], ZEIT ONLINE Beruf vom 05.11.2010
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Autor/en:

Lutz, Burkart unter Mitarbeit von Grünert, Holle / Ketzmerick, Thomas / Wiekert, Ingo

Projektende:

14.06.2010

OBS-Arbeitsheft 65

Fachkräftemangel in Ostdeutschland – Konsequenzen für Beschäftigung und Interessenvertretung

Verfolgen Sie auch die Diskussion über die Studie in unserem Otto Brenner Blog

Projektziel:
Ausgangspunkt des Projektes ist die bestehende und sich perspektivisch verschärfende Fachkräfteknappheit auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt. Dem Projekt geht es darum, Wege aufzuzeigen, wie sich der existenzbedrohende Rückgang an qualifizierten Fachkräften auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt mittels betriebs- und gewerkschaftspolitischer Handlungsstrategien wirksam einhegen lässt.

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Autor/en:

Holst, Hajo / Nachtwey, Oliver / Dörre, Klaus

Projektende:

31.07.2009

OBS-Arbeitsheft 61

Funktionswandel von Leiharbeit – Neue Nutzungsstrategien und ihre arbeits- und mitbestimmungspolitischen Folgen

Eine Studie der Otto Brenner Stiftung, Frankfurt/Main, August 2009, 63 Seiten

Vor dem Hintergrund des zunehmenden Einsatzes von Leiharbeit geht es dem Projekt um die Aufdeckung eines unterstellten „Funktionswandels“ von Leiharbeit in Deutschland. Mit Funktionswandel ist gemeint, dass nunmehr auch in Deutschland stilbildende Unternehmen dazu übergegangen sind, Leiharbeit in ehemals geschützten Kernbereichen einzusetzen.

Zur Detailansicht des Projekts Themen: industrielle Einfacharbeit/ gering Qualifizierte/ Niedriglohntätigkeit
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Autor/en:

Hirsch-Kreinsen, Hartmut / Abel, Jörg / Ittermann, Peter

Projektende:

01.04.2009

"Entwicklungsperspektiven Industrieller Einfacharbeit – Eine Bestandsaufnahme"

– Expertise Im Auftrag Der Otto-Brenner-Stiftung –

Die wissenschaftliche wie auch die öffentliche Debatte zur Entwicklung der Erwerbsarbeit in Deutschland richtet sich vornehmlich auf die wachsende Bedeutung wissens- und qualifikationsintensiver Arbeitsprozesse, da in diesen eine hinreichende Voraussetzung für die Produktion anspruchsvoller Produkte der Spitzentechnologie gesehen wird. In kritischer Auseinandersetzung mit dieser Sichtweise thematisiert die vorliegende Studie den Stellenwert und die Entwicklungsdynamiken industrieller Einfacharbeit, der in der gegenwärtigen Diskussion häufig eine untergeordnete Rolle zugewiesen wird.